Schwarz – Rot – Gold

Auch mir fehlten, als ich in München aufwuchs Vorbilder.

Schwarze Vorbilder.

Natürlich sind da meine Eltern, aber um die geht es hier nicht und ich will, werde und kann ihren Einfluss und ihre Vorbildfunktion nicht schmälern, im Gegenteil.

…aber eben Vorbilder.

Kaum zu glauben, wie ich mich gefreut habe, als ich „Shaft“ ein schwarzer Polizist, der für die rechte Schwarzer eintritt und „Blade“, ein schwarzer Comic – Held einer Vampirsaga, meine Leinwand eroberten und wie ich mich jetzt auf „„Black Panther“ den ersten schwarzen Comic – Held, der superintelligent und König eines hochtechnisierten Landes in einem fiktiven Afrika ist und Finanzier der „Fantastic Four“ ist, entdeckte.

Marvel´s Black Panther

…aber eben Vorbilder. Echte Vorbilder. Schwarze Vorbilder. Deutsche Vorbilder.

So, oder so ähnlich muss es Jermain und Laurel gegangen sein und so gründeten sie das Projekt „Schwarz Rot Gold“ und begaben sich auf eine Reise, um jungen Menschen in Deutschland schwarze Vorbilder zu bieten.

Ihre letzte Reise führte sie nach Mainz, um den Dirigenten des Münchner Symphony Orchesters „Kevin John Edusei“ zu treffen.
Er ist nicht nur ein der vielversprechendsten jungen Dirigenten derzeit, sondern auch einer der wenigen schwarzen Deutschen in diesem Gebiet.

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#schwarzunddeutsch

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